Vitamin B17 ist in bitteren
Aprikosenkernen bis zu zwei Gewichtsprozent enthalten, ebenso in
Bittermandeln. Auch Apfelkerne enthalten dieses Anti-Krebs-Vitamin,
wobei der leicht bittere Geschmack das Vitamin B17
ist.
Credence.org
Phillip Day
Krebs
Stahl, Strahl,
Chemo & Co:
Vom langen Ende
eines Schauermärchens
Phillip Day erklärt die
gesundheitlichen und politischen Zusammenhänge des Vitamins B17
Der Forscher Joe Vialls erklärt: "Nach langen Jahren der
Forschung isolierte Ernst T. Krebs jr., ein engagierter Biochemiker, in
den 50er Jahren ein neues Vitamin, welches er mit der Nummer B17 versah
und Laetrile nannte. In den darauffolgenden Jahren kamen tausende von
Menschen zu
der Überzeugung, dass Ernst T. Krebs endlich auf eine Substanz gestoßen
war, mit der man jegliche Form von Krebs vollständig kontrollieren
konnte - und die Zahl derjenigen, die sich dieser Meinung anschließen,
nimmt bis heute stetig zu." S. 29
Sowohl Ernst T. Krebs jr. als auch sein Vater werden heute überall als
Pioniere gefeiert: diese Anerkennung bezieht sich in erster Linie auf
ihre Entdeckung des Vitamins B17 (auch bekannt unter den Bezeichnungen
Amygdalin bzw. Laetrile) S. 30
B17 kommt am häufigsten - und in großem Überfluss - in den Kernen
(weichen Samen) von Kernobst vor - Pfirsiche, Pflaumen, Äpfel. S.
30
In den Samen der Aprikose jedoch findet man die höchste
Konzentration an B17, nämlich bei den meisten Sorten 2 - 2,5
Gewichtsprozent. S. 30
Aprikosenkerne sind billig und enthalten einen hohen Anteil an
natürlichem Vitamin B17. Mit deren Verzehr werden dem Körper auch noch
Vitamine, Mineralien und Enzyme zugeführt, die in einem
pharmazeutischen Derivat von B17 nicht enthalten sind. S.
188
Menschen, die Krebsvorsorge betreiben, empfielt Dr. Krebs den täglichen
Verzehr von 10 Kernen auf Lebenszeit als Nahrungsergänzung.
S. 188
Menschen, die an Krebs in klinischem Stadium leiden, empfielt Dr. Krebs
den täglichen Verzehr von 30 - 50 Kernen als Nahrungsergänzung. S.
188
Nicht alle Aprikosenkerne sind wirksam. Sie müssen über den
charakteristisch bitteren Geschmack verfügen, welcher Aufschluss über
das Vorhandensein des wirksamen B17 - Inhaltsstoffes gibt.
S. 188
Harvey Neufeld, ein amerikanischer B17-Ernährungswissenschaftler, der
in Mexiko praktiziert, erzählte dem Credence-Forschungsteam: "Die
meisten Menschen, die sich für eine Ernährung interessieren, die reich
an cyanogenen Glykosiden (B17) ist, und die es kaum erwarten können,
auf eine solche präventionsorientierte Ernährung umzusteigen, wollen
wissen, wieviele Kerne sie verzehren müssen. Ich würde mich für eine
Einnahme von 8-10 Aprikosen- oder Pfirsichkernen pro Tag aussprechen,
die zusätzlich zu der Frucht gegessen werden sollten; zudem empfehle
ich eine Nahrungsergänzung bestehend aus ordentlichen Portionen von den
Grünanteilen der Gemüsesorten als auch grundsätzlich viel Obst. Wenn
man einen Apfel isst, dann sollte man auch die Apfelkerne essen. Wenn
man Aprikosen isst, sollte man die Kerne aufknacken und auch den
weichen Innenteil essen. Menschen, die an Krebs erkrankt sind, täten
gut daran, zu einer vollkommen natürlichen, den Organismus entgiftenden
Ernährung zurückzukehren und ihrem Körper so schnell wie
möglich so viel B17 wie möglich zuzuführen. Die stündliche
Einnahme von sechs Kernen bzw. eine Einnahme von 40 - 50 Kernen pro Tag
sorgen
in ausreichendem Maße dafür, dass der Organismus von B17 regelrecht
überschwemmt wird. Amygdalin-Nahrungsergänzungstabletten sind
ebenso akzeptabel; die Einnahme von sechs Tabletten à 500 mg hat sich
in Verbindung mit der täglichen Einnahme von 20 - 30 Kernen als
verträgliche und unterstützende Maßnahme gezeigt."
S. 127
Ernst T. Krebs jr.: "Sehr häufig kommen unterstützende Maßnahmen zur
Anwendung, die als Hilfestellung für den Patienten dienen. Die Enzyme
der Bauchspeicheldrüse aber auch pflanzliche Enzyme sind ein Teil
dieser unterstützenden Therapie. Als Quelle des Papain-Enzyms dient die
Papaya, und die Ananas ist Hauptlieferant des Enzyms Bromelain. Diese
Enzyme demaskieren die Tumorzellmembranen, eine bekannte Tatsache in
der Tumorbehandlung. Statt der Einnahme von Bromelain- und
Papaintabletten empfehle ich denjenigen, die an einer Zufuhr dieser
Enzyme interessiert sind, eher den Verzehr von frischen Ananas- und
Papayafrüchten. Es sollte
eine halbe Ananas am Tag gegessen werden. Eine Beherzigung dieser
Empfehlung
wird niemanden zum Nachteil gereichen, ganz im Gegenteil. Sie haben
nichts
zu verlieren, wenn Sie frische Ananas und Papayas essen. Auch nicht,
wenn
Sie Hirse und die ausgelösten Samen aller herkömmlichen Obstsorten
sowie die ganzen, frischen Früchte selbst verzehren. Manche
Laetrile-Therapeuten empfehlen - in Verbindung mit dem
Laetrile-Programm - die Einnahme von
2 - 3 g Vitamin C. Dies ist eine eher bescheidene Empfehlung und 7 - 8
g Vitamin C können von uns allen vollkommen unbedenklich
eingenommen
werden." S. 161
Ernst T. Krebs jr. synthetisierte das aus Aprikosensamen gewonnene B17
für den Verzehr in kristalliner Form und nannte es Laetrile. Eine
analytische Untersuchung dieser seltsamen, neu entdeckten Verbindung
brachte sein erstaunlich markantes Profil zum Vorschein: je ein Molekül
Hydrogenzyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein Analgetikum /
Schmerzmittel) sowie zwei Moleküle Glukose. Obwohl es aus zwei starken
Giften zusammengesetzt ist (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die
durchaus eine tödliche Wirkung haben können, ist deren Kombination
innerhalb des B17 Moleküls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig. Krebs
fand heraus, dass die Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase
geknackt werden kann. Dieses Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden,
aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in
riesigen Mengen vorzufinden. Beta-Glucosidase spaltet das B17 Molekül
an der krebsbefallenen Stelle. Die beiden Giftstoffe verbinden sich
synergetisch und produzieren auf diese Weise ein Super-Gift, welches um
ein Vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand.
Dank der selektiven Toxizität des B17 Moleküls findet die Krebszelle
ihren chemischen Tod. S. 32
Rhodanese, ein weiteres Enzym, übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion.
Im Gegensatz zu Beta-Glucosidase kommt Rhodanese im Körper in
geringerem Maß vor. Oder anders ausgedrückt: es ist zwar im ganzen
Körper anzutreffen aber nicht an krebsbildenden bzw. befallenen
Stellen. Wenn B17 mit gesunden Zellen in Berührung kommt, entgiftet
Rhodanese das Zyanid (aus der Blausäure) und oxidiert die
Benzaldehyd-Gruppe, was natürlich bedeutet, dass das B17 mit
haarscharfer Präzision nur an krebsbefallenen Stellen zum Einsatz kommt
und nicht an gesundem Gewebe. Die beiden Nebenprodukte, die durch die
Reaktion mit Rhodanese entstehen - Thiocyanat und Benzoesäure -
begünstigen die Anreicherung gesunder Zellen mit Nährstoffen sogar
noch. Zu große Mengen dieser
Nebenprodukte werden vom Körper auf die übliche Weise mit dem
Urin ausgeschieden. S. 32
John Beards um die Jahrhundertwende durchgeführte Arbeit hatte zum
Vorschein gebracht, dass sich bestimmte präembryotische Zellen während
der Schwangerschaft (Trophoblasten) nicht im geringsten von höchst
bösartigen Krebszellen unterschieden. Die Trophoblasten-Zellen sind für
das Wachstum des neuen Embryos unerlässlich, aber nach dem 56.
Schwangerschaftstag beginnt die Bauchspeicheldrüse des Babys das Enzym
Chymotrypsin auszuscheiden und der Trophoblast ist von diesem Moment an
zunichte gemacht. S. 30
G. Edward Griffin: "Der während der Schwangerschaft auftretende
Trophoblast weist in der Tat alle klassischen Merkmale von Krebs auf.
Während er sich in der Uteruswand einnistet, breitet er sich rasch aus
und auch die Zellteilung geht beschleunigt voran; auf diese Weise
bereitet er einen geeigneten Platz für den Embryo vor, an welchem
dieser geschützt ist und mit Nahrung versorgt wird."
S. 31
Eine Trophoblastenzelle produziert Unmengen an Choriongonadotropin
(HCG), dessen Vorkommnis mit einem einfachen Urintest nachgewiesen
werden kann. S. 31
Im Hinblick auf ein positives Testergebnis vermerkt G. Edward Griffin:
"Wenn es sich bei dem Patienten um eine Frau handelt, ist sie entweder
schwanger oder sie hat Krebs. Wenn der Patient ein Mann ist, dann ist
Krebs die einzige Möglichkeit." S. 31
Phillip Day: "Ich würde von Anfang an alle herkömmlichen
Krebsbehandlungsmethoden ablehnen, einschließlich Biopsien. Statt
dessen würde ich die Durchführung eines HCG-Urintests (eines
Schwangerschaftstests) befürworten, der bei der Feststellung von
Krebs-Trophoblasten eine 95-Prozentige Trefferquote hat. Die Erwägung
einer Operation käme für mich nur dann in Betracht, wenn meine
Geschwülste akut
lebensbedrohlich wären (dieser Zustand ist für gewöhnlich
noch nicht eingetreten, wenn Krebs diagnostiziert wird)."
S. 174
Carl Reich entwickelte einen einfachen und dennoch präzisen klinischen
Test zur Feststellung eines Kalziummangels, der den pH-Wert des
Speichels, des Blutes und der Rückenmarkflüssigkeit
misst, welcher bei Gesunden leicht basisch ist (pH 7,4). Besteht ein
chronischer Kalziummangel, so fällt der Speichel-pH-Wert unter
7,0 (neutral). Auf ph-Indikatorpapier, welches für Werte von 4,5
bis 7,5 kalibriert ist, zeigt sich dies in einer grünen oder, im
extremerem Fall, sogar gelben Verfärbung. Barefoot stellt fest, dass
bei den meisten Kindern eine blaue Verfärbung zu beobachten
ist (gesund basisch), bei über der Hälfte der Erwachsenen eine
grün-gelbe Verfärbung (pH-Wert von 6,5 und weniger, als
Anzeichen von Alterung und ungesunden Lebensstils). Bei einem
Krebspatienten
ist für gewöhnlich ein pH-Wert von 4,5 (hellgelb) zu beobachten,
besonders dann, wenn die Ärzte den Patienten als unheilbar bezeichnen.
Die pH-Skala ist exponentiell, oder anders ausgedrückt: der Speichel
eines Krebspatienten mit einem pH-Wert von 4,5 ist mehr als 1000 Mal
saurer als der eines Gesunden. S. 94
Wenn Sie diesen Test an sich selbst oder an anderen durchführen, ist es
wichtig, einige einfache Regeln zu befolgen:
Nahrungsaufnahme kann das Testergebnis beeinflussen. Deshalb sollte man
nach der letzten Mahlzeit bzw. nach der letzten Flüssigkeitsaufnahme
zwei Stunden warten, bevor der Test durchgeführt wird
Vor Testbeginn sollte die Testperson neuen, frischen Speichel im Mund
zusammenziehen
Nach dem ersten Test sollte ein zweiter durchgeführt werden, um das
Testergebnis zu überprüfen
Bei Kindern kann eine Entsäuerung des Körpers mittels Nahrung und
Nahrungsergänzungsprodukten innerhalb weniger Tage erfolgen. Bei
Erwachsenen dauert dieser Prozess weitaus länger, manchmal
Monate; bei älteren Menschen kann es durchaus bis zu einem Jahr
dauern, bevor sich ein basisches Testergebnis einstellt. Sofern diese
Menschen in ihren Ess- und Lebensgewohnheiten einige Veränderungen zum
Guten vornehmen, tun sie damit einen Schritt in die richtige Richtung.
S. 94
"Dr. Sugiura!", rief jemand plötzlich. "Bleiben Sie bei Ihrer
Behauptung, dass Laetrile eine Ausbreitung des Krebses verhindert?"
Mit einem Mal herrschte Totenstille im Raum und alle Kameras richteten
sich gespannt auf den alten japanischen Arzt. Dr. Sugiura, einer der
renommiertesten und erfahrensten Krebsforscher der Welt, blickte den
Journalisten in aller Ruhe an und antwortete mit klarer Stimme: "Ja,
dabei bleibe ich!" S. 67
Edward Griffin in World Without Cancer: Vitamin
B17-Nahrungsergänzungs-Therapie: B17-enthaltende Samenkerne, Laetrile /
Amygdalin-Tabletten oder intravenös verabreichtes Laetrile. Nicht
toxisch. Als Nebenwirkung wurden beobachtet: Appetitszunahme,
Gewichtszunahme und Senkung des Blutdrucks. Schmerzbeseitigung bzw.
erhebliche Schmerzreduktion ohne Einsatz von Narkotica. Es handelt sich
hier um eine natürliche, in Lebensmitteln vorkommende Substanz, die mit
biologischen Erfahrungen des Menschen kompatibel ist. Es zerstört die
Krebszellen, während es gleichzeitig den vom Krebs nicht betroffenen
Zellen Nährstoffe zuführt. S. 149
Informationen über das Vitamin B17 sowie die Aprikosenkerne bekommen
Sie auf folgenden Seiten:
www.Aprikosen.info/Aprikosenkerne.htm
www.Topfruits.de